Da ich darauf aufmerksam gemacht worden bin, dass bei den Posts keine Kommentare mehr angezeigt wurden und man nicht mehr kommentieren kann, hab ich das Theme nun so umgeschrieben, dass es funktionieren sollte. Ich hatte das einfach uebersehen. Falls immer noch Fehler auftreten sollten, bitte melden ![]()
Vielen Dank an Thorsten Gowik, der mich zum Glueck per Mail informiert hat.
Ich hab nun nach reichlicher Ueberlegung meine 25GB FAT32-Partition, die zum Datenaustausch zwischen Windows und Linux diente, gekillt und auf EXT3 umformatiert.
Einige Gruende dafuer waren, dass meine /home partition immer voller wurde und ich die Tauschpartition eigentlich gar nicht genutzt habe, da FAT32
- keine Dateien groesser als 4GB verkraftet
- keine vernuenftige Rechtevergabe erlaubt
- unflexibel ist
Nachdem ich mich etwas davor gedrueckt habe, lauft nun auch der Webalizer, der mir taeglich meine Apache logs auswertet. Die Konfiguration ist wirklich einfach. In der Konfigurationsdatei, die sehr gut dokumentiert ist (bei Debian: /etc/webalizer.conf) die noetigen Eintraege setzen und einen CronJob einrichten, der "webalizer -c configfile" taeglich ausfuehrt. Bei Debian wird das Script zum taeglichen ausfuehren auch gleich mit installiert.
Wenn man fuer die einzelnen Vhosts im Apache auch noch einzelne logfiles hat, dann kann man enteder eine extra Config fuer die einzelnen vhosts erstellen, oder in einem Script das ganze ueber die Parameter und Optionen regen. Ich habe hierzu mehrere configs erstellt und das Cron-Script so angepasst, dass der Webalizer mit den einzelnen Configs automatisch aufgerufen wird.
Was mir auch noch sehr gefaellt, ist, dass das Programm sehr schnell ist und die Ressourcen kaum belastet.
Ein sehr gut geschriebener Text is mir gerade in meinen Browser gefallen:
Wo ein Neuling einfach sagen würde "Ich weiß es nicht" und anfangen würde, es auszuprobieren oder in Foren zu fragen, wird der Windows-Power-User sagen "Ich weiß wie man das macht, I mache nur das, das, das und dann ... Es funktioniert nicht! Blödes Betriebssystem!" And dann werden sie sagen "Wenn erfahrene Nutzer wie ich es nicht zum Laufen bekommen, wird ein Anfänger keine Chance haben! Linux ist nicht einmal annähernd für die Desktop-Benutzung geeignet!". Sie erkennen nicht, dass all ihr Wissen gegen sie arbeitet und ihnen mehr Probleme bereitet als den weniger erfahrenen Nutzern. Sie haben den Fehler gemacht zu denken, dass Linux eine andere Software ist, die das gleiche macht wie Windows, wobei es in Wirklichkeit eine andere Software ist, die andere Dinge macht. Linux macht keinen schlechten Job für die gleichen Aufgaben, es macht einen guten Job für alternative Aufgaben ...
... Der 'typische' Linuxnutzer ist ein Hobbyist: Er benutzt Computer, weil Computer Spaß machen, Programmierung Spaß macht, Hacking Spaß macht. Und Linux ist ein weitaus besseres Betriebssystem für einen hacking Hobbyist: Er kann es auseinandernehmen bis zur untersten Ebene und wieder zusammensetzen wie er will. ...
... Nein, tut es nicht. Wenn es wie Windows funktionieren würde, würde Linux besch***** sein. Es wäre eine minderwertige Kopie, die niemand verwenden würde. Der Grund, warum Leute Linux so leidenschaftlich mögen, ist, dass es nicht so funktioniert wie Windows. Es nimmt nicht an, dass Sie ein ewig ungebildeter Anfänger sind, es verbirgt nicht alle inner workings vor Ihnen ... weiterlesenDer Text beschreibt relativ gut warum GNU/Linux nicht als Ersatz-Windows gesehen werden kann und warum LinuxUser auf Aussagen wie "Wenn das nicht sofort funktioniert, dann nutze ich eben wieder Windows" manchmal gereizt reagieren. Zudem gibt es gute und verstaendliche Verlgleiche. Praedikat: Sehr lesenswert!


