... sind wohl die niedrigsten Geschoepfe auf Erden.
Also gut. Gerade habe ich ueber 60 Spam-Mails im gefilterten Ordner entdeckt. Der Spammer ist wohl auf die Adresse getroffen, die ich sonst immer in den Kommentaren von Blogs eintrage. Zum Glueck ist das ne Wegwerf-Adresse, die ich sogleich entsorgt habe.
Irgendwie sollte das SMTP-Protokoll sinnvoll erweitert werden um diesen Leuten das Handwerk zu legen. Und zwar offen, frei und kompatibel.
Bevor ich auf so nen Mist die Sender-ID von Microsoft benutze, verwende ich dann doch lieber serverseitig Ressourcen um Spam auszufiltern.
Ich verwende XMPP/Jabber und ich werde das wohl sicher nicht gegen ein drecks scheiss doofes propritaeres Protokoll wie ICQ oder das des "Windows Live Messengers" eintauschen.
Geworfen hat es Simon. Ich war grade in der Naehe und hab es gefangen.
Meine "daily Visits":
Ansonsten jede Menge Blogs, die ueber einen Feedreader aggregiert werden und ein paar Foren.
Ich werf das Stoeckchen weiter an bert, Thorsten, Doomshammer und alk. Und da er unbedingt beworfen werden moechte: Auch an gnokii.
Wer sonst noch moechte, darf auch gerne mitmachen.
Trackbacks waeren auch cool.
Ich habe die letzten zwei Tage mal etwas recherchiert und nachgedacht, bevor ich etwas zu diesem Thema schreibe.
Dinge, die fuer die ach so tollen Leute der Presse selbstverstaendlich sein sollten.
Wie waere es z.B. mit dem Abschiedsbrief von Bastian B., den man auch bei Telepolis veroeffentlich hat, bevor er der Zensur zu Opfer gefallen ist? Oder wie waere es mal mit einer weiteren Suchabfrage um herraus zu finden, dass die Map der Schule aus dem Jahre 2000 stammt?
All dies sind Dinge, die fuer einen im Recherchieren geuebten Menschen eigentlich selbstverstaendlich sein sollten.
Fuer diejenigen unter uns, die in der Lage sind die Datenflut des Internets verwertbar zu filtern, kommen Dinge wie das myspace-Profil, der Blog mit einigen tragischen Eintraegen, Hilfeschreie in Foren und vieles mehr zum Vorschein.
Nicht, dass mich die Leute jetzt falsch verstehen: Mir geht es nicht darum in der Vergangenheit eines Menschen zu wuehlen, den ich nicht kannte und auch nicht kennen lernen werde. Es geht mir darum dem Menschen begreiflich zu machen, dass es falsch ist minderwertig recherchierte Texte zu veroefftenlichen, die Themen behandeln die man nicht ansatzweise versteht.
Wie waere es mal zur Abwechslung ueber die wirklichen Gruende einer Tat nachzudenken anstatt mal wieder einen Suendenbock zu suchen, dem man eins auswischen kann damit der Poebel wieder Ruhe gibt?
Ist dieses Thema nicht schon traurig genug? - Anscheinend nicht.
Viele Menschen fuehlen sich anscheinend dazu veranlasst die Taten eines verwirrten, einsamen und wuetenden Jungen fuer ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Und das obwohl ihnen das Schicksal desjenigen total egal ist. Es wird zensiert, orakelt und gelogen um seine eigenen Motive durchzusetzen.Traurig das ...
Hier noch ein paar Beitraege, von anderen:
Wer nun immer noch denkt die Computerspiele waeren Schuld oder dass man noch eine Datei braucht um noch mehr in Richtung 1984 zu gehen, dem werfe ich einfach mal vor, dass er schlicht die Thematik nicht verstanden hat.
Ich bin .tar. Ich wusste es schon immer, nun hab ich es schriftlich

Which File Extension are You?
Danke mal an Daniel fuer den Tip
Bert hat es schon angekuendigt. Dann mach ich es auch mal. Ich bin vom 26.12.06 bis zum 01.01.07 in Berlin. Davon vier Tage auf dem 23c3.
Meine Fahrkarten nach Berlin und zurueck habe ich allerdings schon seit dem 1. November. Was gibt's sonst noch zu sagen? Naja ich freu mich und bin mal gespannt was mich erwartet.
Wie man schon in einem kurzen Bericht vor einiger Zeit lesen konnte, gibt es von United Internet nun auch Jabber-Accounts zum Email-Postfach. Die sollte nun auch fuer den letzten Verweigerer ein Argument sein, sich von den laestigen propritaeren Protokollen wie ICQ, MSN etc. loszusagen.
Bei Google Mail bekommt man diesen Dienst unter dem Namen "Google Talk" schon eine Weile. Nun eben auch bei GMX, web.de und 1und1.
Zudem haben die Kollegen von f!xmbr nun ein zweites Projekt gegruendet, das ebenfalls einen Jabberserver anbietet. Die Infos dazu gibt es direkt bei .get privacy.
Bei deshalbfrei.org gibts die Infos zu Clients und Servern und bei amessage gibt es gute Einfuehrungen z.B. fuer Miranda, einem Messenger, der unter Windows sehr haeufig genutzt wird.
Wenn mir nun nochmal mit der Ausrede kommt Jabber waere zu kompliziert oder wenig verbreitet , dem trete ich hoechstpersoenlich in den Allerwertesten. Jabber ist weder schwer zu bedienen noch selten verbreitet. Jeder, der einen Account bei web.de, gmx, 1und1, tiscalli oder google mail hat, besitzt de facto einen Jabber-Account.
Die Leute, die sich nun immer noch mit schlechten, werbeverseuchten Clients und noch schlechteren Protokollen rumaergern, damit sie sich eine Nummer mit ueber 9 Stellen merken duerfen, tun mir schon irgendwie leid.
[via denny]
Warum? Zum einen gibts bei Telepolis einen netten Artikel dazu. Zum andern darum!!
Wenn nicht, miete ich mir einen Server im Ausland und Arbeite nurnoch ueber eine VPN-Verbindung. Ich wuerde gerne mehr zum Thema schreiben, aber mir fehlen gerade die Worte ...
Mehr zum Thema gibt's beim IT-Weblog, bei Mellowbox und vielen anderen wahrscheinlich im Laufe des Tages.
So bis auch ein paar Kleinigkeiten laeuft mein Gentoo System nun so wie ich es mir vorstelle. Das Packetmanagement rockt, das Gentoo-Wiki ist wie immer sehr hilfreich und die Kiste rennt.
Zum Beweis hier ein keiner Screenshot
Ich hab bei den Userconfigs einen Grossteil von meinem Notebook uebernommen. Daher siehts auch recht aehnlich aus.
Nach langer Ruhephase, habe ich nun auf meinem Desktopsystem wieder Linux installiert. Genauer gesagt Gentoo.
Dank gutem Handbuch klappt die Installation auch ohne Installer. Dennoch gab es fuer mich ein paar Stolpersteine, die man aber mit den richtigen Tricks leicht aus dem Weg raeumen kann.
Erstes Problem: Ich habe alle Mountpunkte bis auf /boot auf LVM2 Volumes gepackt. Hat den Vorteil, dass ich nach belieben Speicher hin und her schieben kann und die Volumes, wenn es das Filesystem unterstuetzt, im laufenden Betrieb vergroessern und verkleinern kann.
Da ich eben auch das Root-Filesystem (/) auf dem LVM liegen habe, muss man vor dem Mounten die notwendigen Kernel-Module laden und die Volumes aktivieren. Wie das geht, erfaehrt man hier.
Ein kleiner Nachteil des Portage-Systems, ist die relativ langsame Suchfunktion. Diese kann man allerdings durch esearch ersetzen. Hier geht das ganze blitzschnell, da mit einem Suchindex gearbeitet wird, der die noetigen Informationen enthaellt.
Ebenfalls ganz nett, ist ufed. Dies ist ein kleines Tool, mit dem man die USE-Flags editieren und updaten kann.
In den naechsten Tagen werde ich auch noch weitere Tipps, die Portage zu beschleunigen, ausprobieren.
Weitere Informationen findet man hier und im sehr schoen gepflegten Gentoo-Wiki.
Bevor man auf seinem Gentoo ein "emerge world" startet, sollte man die Heizung abschalten und gegebenenfalls noch lueften.
Bei mir machen sich hier so langsam tropische Temperaturen breit ![]()
Zur Abwechslung mal wieder was lustiges.
BSD is dying
[via grUNIX, oli]
Als ich das hier gelesen hatte, bekam ich Angst.
- Es gab Wahlbezirke, in dem Al Gore eine negative (!!!!) Anzahl Stimmen erhielt.
- Wahlmaschinen von Diebold telefonieren während der Auszählung nach Hause
- Die Medien sind nicht bereit, das Thema in die Nachrichten zu bringen
- In Bezirken, in denen Demokraten das sagen haben, sind Republikaner gegen Wahlcomputer. Sonst ist es umgekehrt.
Lasst es in Deutschland nicht soweit kommen! Wir leben (noch) in einer Demokratie, die sich nicht nur so nennt. Tut was, damit das auch so bleibt!


