Fuer die Benutzer von Arch Linux habe ich hier einen netten Tip: Die Version 2 der netcfg-tools.
Besonders schoen ist die Moeglichkeit bei WLAN-Verbindungen zuerst nach dem Netz zu scannen oder bestimmte Kommandos zu starten bevor/nachdem das Interface gestartet/gestoppt wurde. Hilfestellungen zu den Profilen gibt es hier.
Wie ich schon gestern gelesen habe ist der Fahrplan fuer den 24. Chaos Communication Congress fertig. Sehr schoen das Ganze.
Wenn alles klappt wird man mich dieses Jahr wieder dort antreffen.
... oder der Tag an dem die Privatsphaere ein weiteres Stueck abgeschafft wurde. Weitere Berichte gibt es bei Heise und Golem:
Der Deutsche Bundestag hat sich mit der Regierungsmehrheit für eine von der Bundesregierung vorgeschlagene Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung ausgesprochen, mit der die so genannte Vorratsdatenspeicherung eingeführt wird. 366 Abgeordnete stimmten dem Antrag zu, 156 dagegen und 2 enthielten sich. Laut Opposition ist das ein "schwarzer Tag für die Bürgerrechte in Deutschland".
Ich schliesse mich hier Tim an: Teeren und federn 2.0. Ich geh nun mal ne Runde kotzen.
Gerade habe ich eine nette Postkarte vom Buergermeister aus meinem Briefkasten gefischt. Darauf war eine Einladung fuer die Chemnitzer Linuxtage. Angekuendigt wurde das Ganze schon hier aber ich war mir nicht bewusst, dass ich auch betroffen bin.
Ganz nach dem Motto Schreib mal wieder hab ich heute einigen Bloggern, Offlinestöckchen geschickt. Ich bin ja gespannt, wie die reagieren und vor allem, wie die artig und brav trackbacken oder kommentieren wollenMal sehen ob die überhaupt mitbekommen, von wem das kommt und ob die sich hier melden
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Eine sehr schoene Aktion. Das Interesse waere hiermit geweckt.
Ich kann mich hier den Kommentaren von Fefe zu diesem Artikel nur anschliessen.
Und der demokratische Rechtsstaat dürfe sich dem Wettkampf mit den Gefährdern nicht verweigern. Bessere Vernetzung von Behörden und Informationen sei eine Notwendigkeit. Auch die Unterscheidung eines Völkerrechtes im Frieden und eines Völkerrechtes im Krieg entspräche nicht mehr der Realität.
"Wir sollten die Leistungsfähigkeit des Bundesnachrichtendienstes nicht durch parlamentarische Untersuchungsausschüsse gefährden."
Argh. Sofort abwaehlen!
Hier findet man mal ein paar einleuchtende Argumente gegen PHP als Programmiersprache der Wahl.
Bei dieser Gelegenheit koennte ich mal laut darueber nachdenken auf ein Blog-System wie Typo oder Mephisto umzusteigen. Beide sind, im Gegensatz zu Wordpress, in Ruby on Rails geschrieben.
Leider hatte mein Server in letzter Zeit seltsame Performanceprobleme. Der Apache hat mir staendig meinen Swapspace voll gemacht und wollte dann nicht mehr. Das war mehr als unbefriedigend.
Da ich schon lange mal den schicken und schnellen lighty ausprobieren wollte, habe ich nun komplett auf lighty umgestellt. Zusammen mit xcache laeuft das Setup, im Vergleich, verdammt schnell. Ein gutes Howto wie man php mit lighty sicher aufsetzt findet man hier.
Probleme gab es nur bei den Rewrite-Regeln fuer Wordpress. Hier haben folgende Anweisungen das Problem geloest:
"^/(.*)?/?files/$" => "index.php",
"^/(.*)?/?files/(.*)" => "wp-content/blogs.php?file=$2",
"^/(wp-.*)$" => "$1",
"^/([_0-9a-zA-Z-]+/)?(wp-.*)" => "$2",
"^/([_0-9a-zA-Z-]+/)?(.*\.php)$" => "$2"
)
server.error-handler-404 = "/index.php"
Das mit dem "server.error-handler" ist zwar nicht besonders schoen aber funktioniert.

Wenn die Herstellerangaben stimmen, liegt der Stromverbrauch meines neuen Kuehlschranks bei einem Viertel des alten. Und das bei deutlich mehr Fassungsvermoegen. Das Ganze habe ich natuerlich auch mal oberflaechlich nachgemessen und das Ergebniss ueberzeugt.
So gefaellt mir das. ![]()
Manchmal findet man schon seltsame Sachen auf seiner Platte wieder. Zum Beispiel das "Penisscript", dass mal irgendwann auf linuxforen.de gepostet wurde:
LANG=en_EN.UTF-8
echo `uptime|grep days|sed 's/.*up \([0-9]*\) day.*/\1\/10+/'; \
cat /proc/cpuinfo|grep MHz|awk '{print $4"/30 +";}'; free|grep '^Mem' \
|awk '{print $3"/1024/3+"}'; df -P -k -x nfs | grep -v 1k \
| awk '{if ($1 ~ "/dev/(scsi|sd)"){ s+= $2} s+= $2;} END \
{print s/1024/50"/15+70";}'`|bc|sed 's/\(.$\)/.\1cm/'
Und was macht es? Das:>
./penis.sh 133.6cm
Und das ganze nochmals auf meinem Router:
root@OpenWrt:~# sh penis.sh 7.0cm
Endlich ist die Zeit des langsamen WLAN-Sharings vorueber. Ich habe seit heute Zugang zu meinem eigenen DSL-Anschluss.

Fuer alle, die in der naechsten Zeit auf GNU/Linux umsteigen wollen, habe ich gerade im Einsteigerblog 3 schoene Artikel gefunden:
Teil 1
Teil 2
Teil 3


