Entries tagged as blogging
Related tags
bad world blog browser captcha changes computer dns firefox fun google hardware html life lighttpd linux&unix media misc murphy networking opensource politics privacy programming s9y security server software spam stuff tail -f /var/log/life tv video web webdesign webwide zeitgeist code contentmanagement css free markup tool wordpress javascript linux shortys android documentation feedreader gui http jabber java presentation realtime rest rss ruby scala sdk swing websockets windows xml xslt apple cheatsheet comic datamining eigenfaces encryption howto im ios iphone mail mobile newsbeuter picture podcast psi rant regular expression screenshot subnetting test truecrypt unix forum unb perl conference dslr nikon photography coffee science codec vp8 1 2Ich habe mich nun mal aufgerafft und das komplette Blog auf S9Y migriert. Momentan laufen noch ein paar Tests.
Fuer die Feeds habe ich zwar Weiterleitungen eingerichtet aber ich moechte euch trotzdem dazu bitten, die neuen Feeds zu abonieren:
- http://blog.roothausen.de/feeds/index.rss2
- http://blog.roothausen.de/feeds/atom10.xml
Zudem ist dieses Blog nun auch vernuenftig per https zu erreichen. Ich werde in der naechsten Zeit noch ein neues Template basteln und auf eure Fehlerberichte warten. Ich hoffe aber, dass der Grossteil funktioniert. ![]()
Matthias hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Kommentarfunktion kaputt war. So wie es scheint, hat das Math Comment Plugin Probleme mit Wordpress 2.5.1. Ich habe nun das yawasp-Plugin von Sven Kubiak eingesetzt.
Ich bitte hier mal um Feedback und eure Kommentare, damit ich sicher sein kann, dass alles wieder funktioniert.
Dieses mal war das Kontaktformular Opfer eines wild gewordenen Spambots. Ich habe es nun durch eines mit Captcha ersetzt.
Eigentlich mag ich ja Captchas selbst nicht, aber das war die schnellste funktionierende Loesung, die ich gefunden habe.
So langsam ist es eh mal wieder an der Zeit, dass dieses Blog generalueberholt wird. Am besten ich werde Wordpress gleich komplett los, so wie ich es schon vor ueber einem Jahr vor hatte.
Die einen nutzen sie gar nicht und die anderen exzessiv. Ich zaehle mich definitiv zu letzteren. Ich kann und will nicht mehr ohne. Daher bin ich erfreut dieses Stoeckchen von Joern zugeworfen zu bekommen.
Martin wollte folgendes wissen:
Ich würde so gern diszipliniert mit virtuellen Desktops arbeiten können, kriege aber kein Konzept rein. Wie wäre es denn mal mit einem Blog-Meme wie benutzt Du Deine virtuellen Desktops?
Ich will einzelne laufende Programme schnellst moeglich erreichen. Das heisst fuer mich im Optimalfall mit einer festen Tastenkombination. Ich habe das Ganze auf meinen 7 Desktops so geloest:
- Desktop 1: 2 Terminals zur Dateiverwaltung, zur Konfiguration des Systems etc.
- Desktop 2: Webbrowser. In meinem Fall Firefox
- Desktop 3: Kommunikation. Hier laeuft ein Jabber Client und eine entfernte Screensession mit irssi
- Desktop 4: Terminal mit einer lokalen Screensession fuer alles moegliche. Zum Beispiel der Feedreader newsbeuter und der dazugehoerige podbeuter, Konsolen-Frontend fuer den MPD, ssh ...
- Desktop 5: Thunderbird fuer Emails und Kalender mit WebDAV-Anbindung
- Desktop 6: Einzelne Programme, die ich nicht immer offen habe, wie zum Beispiel ein grafisches MPD-Frontend, Eclipse, Passwortsafe ...
- Desktop 7: Hot-Spare-Desktop falls alle anderen voll sind und ich Platz brauche
Das wars soweit von mir. Ich gebe die Frage nun an alk, doomy, bert und Thorsten weiter.
Gerade habe ich eine nette Postkarte vom Buergermeister aus meinem Briefkasten gefischt. Darauf war eine Einladung fuer die Chemnitzer Linuxtage. Angekuendigt wurde das Ganze schon hier aber ich war mir nicht bewusst, dass ich auch betroffen bin.
Ganz nach dem Motto Schreib mal wieder hab ich heute einigen Bloggern, Offlinestöckchen geschickt. Ich bin ja gespannt, wie die reagieren und vor allem, wie die artig und brav trackbacken oder kommentieren wollenMal sehen ob die überhaupt mitbekommen, von wem das kommt und ob die sich hier melden
![]()
Eine sehr schoene Aktion. Das Interesse waere hiermit geweckt.
Ich habe seit ueber 2 Wochen wieder einen Arbeitsplatz, der sehr viel Spass macht aber eben auch Zeit in Anspruch nimmt. Daher entschuldige ich mich mal, wenn es in der letzten Zeit wenige Eintraege hier im Blog gab. ![]()
Eigentlich war fuer heute ein Upgrade auf den neuen Server angesetzt, aber leider meldet sich mein Webhoster momentan nicht. Ich vermute das ganze wird naechste Woche ueber die Buehne gehen. Da ich bisher wegen anderen Dingen nicht dazu gekommen bin das Blog von Wordpress nach Serendipity zu migrieren, habe ich mich entschlossen bei Wordpress zur Performancesteigerung ein paar Plugins zu deaktivieren oder durch andere auszutauschen.
Statt dem fetten und ressourcenhungrigen SpamKarma2 kommt nun eine Kombination aus Simple Trackback Validation und Math Comment Spam Protection zum Einsatz. Ich hoffe, dass diese Kombination bei weniger Ressourcenverbrauch genau so gute Ergebnisse liefert.
Zusaetzlich wurde noch das Database Tuning Plugin installiert, dass mit verbesserten Indizes auf Datenbankseite die Geschwindigkeit erhoehen soll.
So und ich warte nun mal ab wann der neue (v)Server fertig ist und dann werde ich mich mal ans optimieren des Systems und an ein paar Migrationen machen.
Auch wenn es mittlerweile alle paar Wochen Tage neue Stoeckchen gibt, heb' ich den von Thorsten doch gerne auf und werf ihn weiter:
Seit wann bloggst Du und macht es Dir immer noch Spaß?
Meinen ersten Blog-Eintrag habe ich, recht planlos, am 21.07.2005 geschrieben. Damals noch bei einem Bloghoster ohne eigenen Server und eigene Domain. Spass macht es mir immer noch, sonst wuerde ich mir nicht die Muehe machen alle paar Tage Beitraege zu verfassen. Ich finde es gut, so wie es gerade ist und wenn ich es mal nicht mehr gut finde, lass ich es sein.
Kennst Du "Webstandards"? Wozu sind die denn gut?
Klar sind mir Webstandards bekannt. Ich versuche selbst so gut es geht Standardkonformes (X)HTML und CSS zu verwenden.
Den Sinn hat Thorsten schon erklaert:
WebStandards sind dafür da sie einzuhalten, WebSeiten auf unterschiedlichen Systemen, in unterschiedlichen Browsern zur Verfügung zu stellen, Informationen zu publizieren ohne Barrieren aufzubauen.
Wie erklärst Du Deiner Oma was ein Blog ist?
Ich habe keine Oma mehr.
Wenn Du das Wort "Silver Surfer" hörst, an welche Altersgruppe denkst Du dann?
Ich schaetze mal so > 60 Jahre.
Wer oder Was ist SEOigg???
Nach einer kurzen Suche bin ich darauf gestossen. Scheint ein digg.com-Clon fues Links ueber Suchmaschinenoptimierung zu sein.
Wann und wo treffen sich alle Blogs, Websites, Homepages, die sich am/im Jahr 2007 ein neues Design verpassen und somit ihr css neu starten?
In meiner Kueche. Oder wie waere es mit dem Internet?
Wieviele Besucher hatte WebDesign-in.de bis Juni 2006?
??????????
Ich lass das Teil mal hier liegen. Wer Lust hat, kann das Stoeckchen ja aufheben und weiter werfen.
Wie ich gerade per Mail mitbekommen habe, sucht der Buergermeister ein Mainboard fuer ein Targa Visionary II bzw. P. Falls jemand so etwas rumliegen hat oder abgeben wollte, kuckt am besten mal hier.
Sorry aber ein anderer Titel ist mir grade nicht eingefallen.
Mir fällt es immer wieder auf, dass Blogs, die ich früher gerne gelesen habe, mittlerweile nur noch die selbe Leier abspielen. Ich halte es nicht für angebracht die Leute, die diese Blogs führen, direkt zu anzusprechen oder zu verlinken. Wozu auch? Ist doch besser wenn jeder ein Bisschen darüber nachdenkt was er so von sich gibt.
Scheinbar ist es nun trendy alles zu kritisieren was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das beruhigt, und bringt einem im Zweifelsfall ein paar neue Leser. Es wird kritisiert was das Zeug hält: Medienunternehmen, Zeitschriften, Parteien, Blogs und Onlineangebote und auch freie Software: Alles ist durchweg Scheiße. Alles ist doof und früher war ja eh alles besser und sowieso geht schlichtweg alles in die falsche Richtung. Und um diese Einstellung weiter zu untermalen wird pauschalisiert, polemisiert und behauptet ohne auch nur ansatzweise konstruktiv sein zu wollen.
Für einen halbwegs aufgeklärten Menschen ist es klar: In Zeiten von Schaeuble und dessen Schreckensliste, immer weiterer Einschränkungen der Privatsphäre und immer weniger persönlicher Freiheiten fällt es nicht schwer Zündstoff zu finden. Es gibt wirklich viel es was man als Scheiße einstufen könnte. Diese Dinge kann und sollte man auch kritisieren. Kritik an sich ist auch gut und notwendig, wenn sie dazu dient die Gesamtsituation zu verbessern. Wenn es sich um konstruktive und nicht um destruktive Kritik handelt. Leider handelt es sich meistens um die zweite Version.
Auch gibt es gewisse Änderungen oder Richtungen in Sachen freier Software, die ich nicht unbedingt toll finde. Aber muss ich mir darum immer und immer wieder darüber das Maul zerreißen? Ist es nicht effektiver einmal konstruktiv zu kritisieren oder die Leute zu informieren als sich nur dauernd zu wiederholen? Sollte man nicht eher handeln als nur zu motzen?
Vor allem in Sachen freier Software kann ich so etwas nicht nachvollziehen. Wenn euch $software nicht gefällt, wieso schafft ihr dazu keine Alternative? Es steht euch frei den Sourcecode zu nehmen, das Projekt zu forken und nach den eigenen Vorstellungen zu ändern. Oder man schafft gleich eine komplett selbst geschriebene Alternative. Einfach mal angenommen man würde die Zeit, die zum Lästern über freie Softwareprojekte genutzt wird, produktiv nutzen um die Software besser zu machen. Wäre das dann nicht um ein Vielfaches effektiver als diese Software dauernd schlecht zu machen? Wenn man aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht dazu in der Lage ist, wieso nutzt man die Software dann und sucht sich nichts anderes?
Irgendwie verbreitet sich hier Stammtischatmosphäre. Es wird vor allem eins gemacht: Motzen, motzen, motzen! Oft wiederholt man sich dabei. Ich sehe vor meinem inneren Auge ein paar bloggende Gestalten an einem Runden Tisch in einem rauchgeschwägerten Raum, die gegenseitig ihre Feedreader abgrasen. Immer auf der Suche nach einem neuen Ziel. Ein Projekt, das einem gegen den Strich geht, andere Blogger die einem nicht passen oder einen Artikel in $zeitung, den man standesgemäß zerreißen kann um danach $zeitung als dreckiges Blatt das man nicht lesen will hinzustellen. Natürlich kritisiert man direkt und unverblümt. Und natürlich verlinkt man auch auf die Sachen die einem nicht passen. Ist ja egal, dass es so sein könnte, dass $böserblogger so noch ein paar Leser mehr bekommen könnte. Hätte man ihn einfach ignoriert und aus dem Reader gekickt, wäre es wohl effektiver gewesen.
Alles in allem bin ich tierisch gelangweilt. Gelangweilt von vielen oft trivialen und unwichtigen Themen, die immer wieder ausgegraben werden. Gelangweilt von reißerischen Überschriften, die nur Diskussionen in den Kommentaren ansticheln sollen. Gelangweilt von fehlender Substanz.
Nun bin ich auch mal dran mit motzen, denn ich motze auch gerne mal ab und zu. Das klingt paradox, ist aber so. Ich bin auch nur ein Mensch. Darum fliegen genau diese Blogs aus meinem Feedreader. Ich hoffe mal, dass ich dann auch in Zukunft nichts mehr von ihnen hören muss.
Ich frage mich allerdings wirklich, ob sich im letzten Jahr einfach meine Wahrnehmung völlig geändert hat oder ob die Betreffenden einfach nur gemerkt haben, dass Streitthemen Leser anziehen. Da ich ersteres selbst nicht bewerten kann und mir der zweite Punkt egal ist, lass ich es auf sich beruhen.
Anmerkung: Dieser Artikel wurde am 15.08.2009 nochmals überholt. Darum haben sich neben der Formatierung auch einige Formulierungen geändert.
Wie ich eben per Mail erfahren habe, beteiligen sich immer mehr Blogs an der "Blogger gegen Stasi 2.0"-Aktion. Weiter so!
Bei nebenleben gibt es eine kleine Zusammenfassung zum Thema und Dr. Crazy hat sich sogar die Muehe gemacht einen passenden Avatar zu entwerfen. Zudem gibt es von dataloo mittlerweile ein kaeuflich zu erwerbendes Shirt mit dem man auch noch Geld an den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung spenden kann.
Alles in allem freut es mich so wie andere auch, dass sich langsam was tut und auch andere Leute in diesem Thema hellhoerig werden.
Da bin ich doch dabei. Weg mit Schaeuble!
[via]
... oder so. Zugeowrfen wurde es mit vom Buergermeister auf karl-tux-stadt.
Falls mir einige Leute die Antworten nicht glauben wollen: Die Fragen sind ernsthaft und aufrichtig beantwortet worden, auch wenn sie nicht sehr realistisch klingen.
Was war Deine erste echte PC-Hardware?
Mein erster eigener PC war eigentlich ein handelsueblicher Computer wie man ihn heute noch unter vielen Schreibtischen findet: Ein Komplettrechner eines grossen Elektronikmarktes. Ich habe das Teil im Spaetsommer 2001 von meinen Eltern bekommen. Ein Pentium 4 mit 1,5GHz, 256MB SD-RAM, Geforce 2 MX und einer 40GB Festplatte. Durch Aufruesten, Hardware-Ausfaelle etc. ist von dem Teil nicht mehr viel uebrig. Das nach einem Ueberspannungsschaden defekte Mainboard haengt seit Jahren an meiner Wand. Ihr seht: Ich hatte schon immer Pech mit Hardware.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
Hmm. Das duerfte wohl irgendwas in Sachen Office-Programme fuer Referate etc. gewesen sein.
Dein erstes Spiel?
Wenn ich so zurueck ueberlege duerfte das wahrscheinlich "Command & Conquer: Red Altert 2" gewesen sein. Das wird uebrigens im Freundeskreis immer noch ab und zu gespielt. Laeuft leider nicht nativ auf Linux ...
Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Spass auf jeden Fall, aber Anfangs ueberhaupt keine Ahnung. Nachdem mir nach zwei Wochen die Festplatte im ersten PC gestorben ist und ich absolut hilflos war und nur auf die Hilfe von anderen angewiesen war, hab ich beschlossen "Das machst du in Zukunft selbst!". Danach ging eigentlich alles relativ schnell: Hardware aufruesten, den Umgang mit Software lernen, LAN-Parties - zuerst selbst spielen dann organisieren, Netzwerkzeugs, (Game)Server administrieren ... Ach ja und im Juli schliesse ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration ab.
Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter
Das war so ca. Herbst 2001 mit einem 56K-Modem. Einwahl per "web.de smartsurfer". Das war so ein Programm, dass je nach Tageszeit den guenstigsten Tarif angewaehlt hat. Seit 2002 mit DSL.
Ich werf das Stoeckchen weiter an Simon, Thorsten und alk.
Gerade halte ich den Vertrag fuer meine erste eigene Wohnung in der Hand. Es steht also ne groessere "Migration" an. Also wundert euch nicht, wenn ihr im Mai etwas weniger von mir hoert.
So langsam stauen sich ein paar Sachen an, die ich laengst fertig haben wollte.
- Erfahrungsbericht ueber das Thinkpad T60
- Howtos zum Thema Festplattenverschluesselung fuer /home und die Root-Partition
- Vergleich Arch Linux vs. Gentoo
Naja zumindest zwei der Sachen sind fast fertig und werden demnaechst veroeffentlicht
Ich sollte mir mal weniger Dinge vornehmen oder einfach meine Zeit effektver verplanen. Es wartet ja noch der Umstieg auf ein anderes Blog-CMS.


