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cpufrequtils 006: cpufreq-info (C) Dominik Brodowski 2004-2009
Report errors and bugs to cpufreq@vger.kernel.org, please.
analyzing CPU 0:
driver: acpi-cpufreq
CPUs which run at the same hardware frequency: 0 1
CPUs which need to have their frequency coordinated by software: 0
maximum transition latency: 10.0 us.
hardware limits: 1000 MHz - 1.83 GHz
available frequency steps: 1.83 GHz, 1.33 GHz, 1000 MHz
available cpufreq governors: powersave, ondemand, performance
current policy: frequency should be within 1000 MHz and 1000 MHz
The governor "ondemand" may decide which speed to use
within this range.
current CPU frequency is 1000 MHz (asserted by call to hardware).
Nach einer kurzen Suche habe ich im Thinkwiki eine passende Lösung gefunden: Das Anhängen des Parameters "processor.ignore_ppc=1" an die Kerneloptionen im Bootloader. Ein passender Eintrag sollte bei grub ungefähr so aussehen:
title Arch Linux-ck
root (hd0,1)
kernel /vmlinuz26-ck [weitere optionen] processor.ignore_ppc=1
initrd /kernel26-ck.img
Nach dieser Änderung und reinem Neustart des Notebooks skaliert die CPU nun bei Last auch wieder sauber auf höhere Taktfrequenzen:
analyzing CPU 0:
driver: acpi-cpufreq
CPUs which run at the same hardware frequency: 0 1
CPUs which need to have their frequency coordinated by software: 0
maximum transition latency: 10.0 us.
hardware limits: 1000 MHz - 1.83 GHz
available frequency steps: 1.83 GHz, 1.33 GHz, 1000 MHz
available cpufreq governors: powersave, ondemand, performance
current policy: frequency should be within 1000 MHz and 1.83 GHz.
The governor "ondemand" may decide which speed to use
within this range.
current CPU frequency is 1000 MHz (asserted by call to hardware).
Fuer diejenigen, die es nicht auf den LinuxDay geschafft haben, moechte ich nun noch unsere Slides zum Thema OpenWRT veroeffentlichen:
Hier gibt es die Praesentation auch noch als PDF
Es ist kalt, nass und gefroren aber ein tapferer Router in einer Plastikschuessel trotzt den wiedrigen Bedingungen:
Nach Jahren der Qual und viel Leid mit dem ATI-Catalyst-Treiber fuer Linux hat die Situation auf meinem bleeding edge System mit dem Upgrade auf X.org 7.4 und Catalyst 8.11 nun einen traurigen Hoehepunkt erreicht. Hier mal ein paar der schwersten Fehler:
- Der Xserver hat sich geweigert im Akkubetrieb zu starten. Zu sehen bekam man nur einen schwarzen Bildschirm und dann ging nichts mehr. Also Neustart und ohne X booten. Zum Glueck bin ich in der Lage auch ohne graphische Oberflaeche zu arbeiten.
- Beim Zuklappen des Notebooks kam es in zufaelligen Abstaenden zum Einfrieren des XServers was ebenfalls nur durch einen Neustart gefixt werden konnte.
- Beim Abspielen einiger Videos kam man irgendwann in die absurde Situation, in der das Bild dem Ton um hinterher rennt. Teilweise um Sekunden versetzt.
Nach all diesem Leiden habe ich mich mal nach dem aktuellen Befinden des RadeonHD-Treibers erkundigt, der mit Hilfe der offen gelegten Spezifikationen entstanden ist. Also installiert, xorg.conf editiert. Geht. Die oben beschriebenen Probleme sind Vergangenheit. Einziger Nachteil: Der Treiber bietet keine hardwarebeschleunigte 3D-Ausgabe. Ist auf dem Notebook zum Arbeiten allerdings auch nicht zwingend notwendig. Immerhin muss ich mich nun nicht mehr auslachen lassen wenn mein Notebook in einer Vorlesung nicht vernuenftig hochfahren will. Weitere Infos zur Installation bekommt man im ArchWiki.
Gerade hat mich Murphys Gesetz mal wieder voll erwischt. Nach dem Zusammenbau eines PCs hat sich dieser standhaft geweigert so zu funktionieren wie ich es mir vorstelle. Nach dem Tausch von Laufwerk und Festplatte und dem Experimentieren mit diversen BIOS-Einstellungen, hat sich heraus gestellt, dass eines der RAM-Module einen Schaden hatte. *DOH*
Das seltsamste Geraet, dass ich in letzter Zeit gesehen habe, ist der USB-Arschkuehler. Das einzige was mir dazu einfaellt, ist WTF?!
Ich habe soeben meinen Fernseher weg gegeben. So ein Teil braucht sowieso nur Platz und Strom und lenkt einen von wichtigen Dingen ab. ![]()
Seit gestern hatte meine kleine USB-Festplatte keine Lust mehr. Sie lies sich nicht mehr ansprechen und gab nur noch lautes Knacken von sich. Gerade bin ich auf die Idee gekommen die Platte von ihrem Gehaeuse zu befreien und mal kraeftig auf den Tisch zu klopfen. Und nun laesst sie sich wieder ansprechen. Klingt komisch, ist aber so. ![]()
Ich werde das Teil nun erstmal komplett sauber entleeren, so lange sie noch lebt.
So langsam wird es mal wieder Zeit mein Thinkpad zum Service zu bringen. Mittlerweile sind ein paar kleine aber nervige Maengel aufgetreten, die ich gerne beseitigt haette:
- Die Tastatur klappert auf der linken Seite im Bereich der oft genutzten TAB,ESC und F1-F4
- Die Verkleidung auf der linken Seite klappert auch leicht
- Auf dem Display gibt es zwei Stellen, bei denen ein paar Pixel heller sind als beim Rest
- Das Notebook "fiept", wenn man es nur ueber den Akku versorgt
Das einzige Problem besteht momentan eine Zeitspanne zu finden, in der ich problemlos ohne ein Notebook auskomme. ![]()
Gibt es hier zu sehen. Da sind ein paar tolle Exemplare enthalten.
Hat schonmal jemand so etwas gesehen?
PING 192.168.13.1 (192.168.13.1) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.44 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x0 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 0 3f 42 30 2 12 2 0 0 0 22 ae 34 0 0 10 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37
Also irgendwie macht mir das Angst. So wie mir scheint hat mein OpenWRT-Router die Atheros-Karte nicht vertragen. ![]()
Ich versuche hier mal meine bisherigen Erfahrungen auf der Suche nach einem vernuenftigen, mobilen mp3- und ogg-Player zusammen zu fassen:
Begonnen hat alles mit dem Versagen des alten Players. Dann kam der erste iAudio 7, den ich wegen seltsamer Ueberempfindlichkeit der Bedienoberflaeche zurueck gesendet hatte. Danach wurde mir ein Sandisk-Player geliefert, mit dem ich nichts anfangen konnte, weil ausgerechnet diese Ausfuehrung nicht von Rockbox unterstuetzt wird. Darauf hin habe ich mir nochmals einen iAudio 7 bestellt, bei dem nun nach knapp einer Woche zwei der drei Tasten nicht mehr funktionieren. Wenn man den Player schuettelt hoert man es klackern. Ich bin ehrlich gesagt schwer enttaeuscht von Cowon. Bei dem Preis haette ich echt mehr erwartet.
Zusammenfassendes Fazit:
Keiner der drei Player hat es laenger als eine Akkulaufzeit bei mir ausgehalten. Entweder ich mache was falsch, habe einfach Pech oder ich bin verflucht. So langsam faengt das Ganze aber verdammt an zu nerven.
Die einzigen Marken, die ausser Cowon durchgehend ogg vorbis unterstuetzten waeren nun iRiver oder Meizu.
Es ist schon unfassbar was manche Leute anstellen. Hier bringt jemand noch zusaetzlich GPS, Flashspeicher, Bluetooth einen FM-Sender, einen USB-Hub, einen Kartenleser und vieles mehr in einem EEE-Pc unter.



