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Eigentlich wirkt das Bisschen Farbe auch erfrischender als die Werbeplakate, die da rumhängen. Aber das ist dann eher Geschmackssache. ![]()
Ich habe mal an diesem kleinen HTML-Quiz teilgenommen. Hier ist das Ergebnis:
Wie viele schaffen diejenigen, die nicht dem Sommerloch verfallen sind?
Wie mittlerweile einigen bekannt sein sollte, habe ich mich auch von dem Twitter-Hype anstecken lassen. Momentan weis ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich werde das ganze mal ne weile beobachten. Hier ist der Link zu meinem Profil.
Ich moechte nur mal erwaehnen, dass dieses Blog vor ueber einer Woche ganze 3 Jahre alt geworden ist. ![]()
Das war eigentlich vorhersagbar aber trotzdem:

Created by OnePlusYou
Nachdem ich mich in letzter Zeit so nebenbei etwas mit Ruby beschaeftigt habe und mir heute nach dem Download einiger Podcasts die Dateien mit "%20" im Dateinamen praesentiert wurden, wollte ich das mal mit Ruby statt zmv loesen.
Nach etwa zwei Minuten ist dabei dieser Einzeiler, der sich direkt auf der Ruby-Shell (irb) ausfuehren laesst, heraus gekommen:
Dir["*.mp3"].each { |file| File.rename(file, file.gsub(/%20/, "_")) }
Hier wird einfach bei jeder *.mp3 Datei im Verzeichnis das %20 im Dateinamen durch einen Unterstrich ersetzt.
Um in newsbeuter wie in vim navigieren zu koennen, fuegt man folgende Zeilen in die ~/.newsbeuter/config ein:
# vimlike bindings unbind-key ^B bind-key ^B pageup unbind-key ^F bind-key ^F pagedown bind-key k up bind-key j down bind-key h quit unbind-key l bind-key l open bind-key L toggle-show-read-feeds
Weitere Optionen kann man der offiziellen Dokumentation entnehmen.
Ich muss sagen, dass mir Ruby als Programmiersprache immer mehr gefaellt. Irgendwie hat das ganze eine Leichtigkeit, die man in anderen Sprachen vermisst.
block = lambda {|x,y| x.times {puts y}}
block.call(5,"fooBar")
Diese zwei Zeilen Rubycode geben einfach 5 mal "fooBar" aus.
Nach dem Unix-Emulator in Javascript gibt es nun auch einen VI-Klon, der in Javascript implementiert wurde.
Eingentlich koennte ich mir das Teil im Blog als Standardeditor einrichten. Ich glaube das wuerde rocken. ![]()
[via]
Mein lieblings Feedreader wurde in einer neuen Version freigegeben:
0.9 (2008-05-01):
- Improved locking to allow multiple newsbeuter instances (one instance per cache file)
- Flagged articles don't get deleted anymore.
- Added commandline option to podbeuter to automatically start download.
- Added "article-sort-order" configuration option to freely configure the sort order of article lists
- Added possibility to delete articles
- Lots of bug fixes
Hrist war wie immer so nett dazu gleich ein PKGBUILD fuer Arch Linux zu erstellen. ![]()
o
L_
OL
"This is Schäuble. Copy Schäuble to help him on the way to the Überwachungsstaat."
[via]
Ich habe nun eine extra Seite hier im Blog fuer den Jabberserver angelegt, auf der man weitere Infos findet.
Ich wuensche euch viel Spass damit.
Die Wikipedia sagt:
Jabber (englisch [?d?æb??]: (daher-)plappern) ist eine Sammlung XML-basierter Netzwerkprotokolle, die hauptsächlich für Instant Messaging verwendet werden. Der Kern des Protokolls (XMPP) ist ein Internetstandard für Instant Messaging.
Warum?
Es gibt diverse Gruende, wesshalb man IM-Netzwerke wie ICQ nicht nutzen sollte. Eine Liste fuer ICQ findet man in der Wikipedia. Weitere Gruende gegen propritaere Protokolle findet man zum Beispiel hier.
Als freie, standardisierte Alternative bietet sich hier Jabber an, das mittlerweile auch von grossen Unternehmen wie Google oder United Internet genutzt wird.
Da Jabber als dezentrales System gedacht ist, sich momentan aber der Grossteil der Last auf wenige, grosse Server konzentriert, habe ich beschlossen einen eigenen Server zu betreiben.
Wie?
Alles was ihr braucht ist ein Jabber-Client. Eine gute Liste der gaengigen Clients findet ihr hier. Ich selbst nutze Psi, da dieser Client meinen Beduerfnissen am ehesten gerecht wird.
Das Einrichten eines Accounts wird sich bei vielen Clients aehnlich verhalten. Hier ein paar Details, die zu beachten sind:
- Server: jabber.roothausen.de
- Port: 5222 oder 5223
- Verschluesslung: Sollte aus Sicherheitsgruenden aktiviert werden
Genauere Anleitungen fuer die gaengigsten Clients findet man bei deshalbfrei.
Fuer wen?
jabber.roothausen.de ist offen fuer neue Registrierungen. Jeder der einen Jabber-Client installiert hat, kann sich anmelden und den Dienst nutzen. Der komplette Service ist selbstverstaendlich kostenlos.
Technik
Als Serverdient kommt ejabberd zum Einsatz, der sich mittlerweile auch schon auf anderen, groesseren Servern bewaehrt hat. Fuer TLS/SSL-Verschluesselung werden Zertifikate von CACert verwendet. Falls ein Client Zertifikate validiert und darum meckert weil CACert nicht bekannt ist, muss noch das Root-Zertifikat importiert werden. Dieses findet man hier. Dieses sollte bei Psi in /usr/share/psi/certs bzw. ~/.psi/certs abgelegt werden.
Kontakt
Bei Fragen, Anregungen oder auftretenden Fehlern. bin ich unter pfleidi [at] jabber.roothausen.de zu erreichen. Das [at] sollte man selbstverstaendlich duch das entsprechende @-Zeichen ersetzen. Es wurde hier nur maskiert um Spam vorzubeugen.
Vor ein paar Wochen habe ich mich dazu entschlossen endlich mal ein Forum fuer meinen Studiengang aufzusetzen.
Dazu habe ich ein schickes Forensystem gesucht. Fuendig geworden bin ich beim Unclassified NewsBoard.
Das Unclassified NewsBoard (kurz UNB) ist ein quelltext-?offenes, PHP-basiertes Internet-?Newsboard-?Programm wie die, die du vielleicht bereits kennst. Der Unterschied liegt aber in den vielen Details, die den Umgang mit diesem Forum, als Administrator sowie als Benutzer, viel angenehmer gestalten.
Die Features ueberzeugen ebenso:
- Integrierte Echtzeit-?Jabber-IM-?Benachrichtigung bei neuen Beiträgen
- Detaillierte Verwaltung der Zugriffsrechte (Access Control List)
- Intuitive Benutzung: Funktionen sind da, wo man sie erwartet
- Echte ungelesene Beiträge, ohne Cookies
- Robuster BB-Code-Parser mit Syntaxprüfung und Unterstützung für verschachtelte Tags
- Hohe Skalierbarkeit: Alles, was du brauchst nicht weniger und auch nicht mehr
- Volle Unicode-Unterstützung (i18n), mehrere Designs und Sprachen
- Automatische Installation; Konfiguration in der Web-Oberfläche integriert
- Kompatibel mit jedem Betriebssystem, auf dem PHP und MySQL laufen
- XHTML 1.0 und CSS 2.1 konform
Besonders gut gefaellt mir, dass es relativ leichtgewichtig und schoen zu administrieren ist. Zudem ist die Integration von Jabber absolut super. Bei anderen Systemen ist es teils nicht moeglich ueberhaupt eine Jabber-ID bei den Kontaktdaten einzutragen. Beim UNB kann man sich sogar per Jabber ueber neue Beitraege benachrichtigen lassen. So etwas gefaellt.


