Entries tagged as tail -f /var/log/life
Related tags
bad world blog blogging browser captcha changes computer dns firefox fun google hardware html life lighttpd linux&unix media misc murphy networking opensource politics privacy programming s9y security server software spam stuff tv video web webdesign webwide zeitgeist contentmanagement css free tool wordpress rss ruby shortys android cheatsheet code comic encryption feedreader gui howto im jabber java javascript mail markup mobile newsbeuter picture podcast presentation psi regular expression scala screenshot sdk subnetting swing test truecrypt windows xml xslt dslr nikon photography perl conference coffee science forum unb 1 2Der Ingo hat mich vor ein paar Tagen dazu eingeladen bei Radiotux etwas zu Google Wave zu erzählen.
Letzten Donnerstag war es dann so weit und ich war bei radiotux@horads zu Gast und habe mich etwas an der Diskussion beteiligt. Leider sind wir aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zu Wave gekommen. Das wird dann wahrscheinlich in einer anderen Sendung nachgeholt.
Sollte sich also jemand dafür interessieren was der Herr aus roothausen so zu erzählen hat: Hört euch den Podcast an. ![]()
Fuer diejenigen, die es nicht auf den LinuxDay geschafft haben, moechte ich nun noch unsere Slides zum Thema OpenWRT veroeffentlichen:
Hier gibt es die Praesentation auch noch als PDF
Eigentlich ist es kaum zu glauben, aber ich habe bis vor kurzem keine Digitalkamera besessen. Zumindest wenn man von der billigen Kamera meine Handys mal absieht.
Diesen Zustand wollte ich nun aendern. Also habe ich mal angefangen mich zu informieren und bin zum Schluss gekommen, dass es "was richtiges" sein sollte mit dem man auch "was anfangen" kann. Also habe ich, wie es sich gehoert, angefangen Berichte zu lesen und mich beraten zu lassen.
Die Entscheidung
Aufgrund der Unterstuetzung von Thorsten, diesem Bericht von Ken Rockwell und den vielen positiven Berichten, habe ich mich nun fuer eine Nikon D40 entschieden. Was soll ich sagen? Mich als blutigen Anfaenger hat diese Kamera absolut ueberzeugt. Wer mich kennt und weis wie kritisch ich normalerweise Technik auf ihre Schwaechen untersuche, sollte wissen was fuer ein Lob das ist.
Die Kamera
Die Eckdaten der Kamera hoeren sich fuer viele nicht besonders spannend an. 6,1 Megapixel, da machen momentan viele Kompaktkameras groessere Bilder. Zudem hat die Kamera "nur" drei Autofokus-Felder. Hinzu kommt noch, dass die Kamera neuere Objektive mit eigenem Autofokus-Motor benoetigt, da im Body kein eigener untergebracht ist. Das waren die Kritikpunkte an der Kamera und sie sind alle absolut irrelevant fuer mich. Ich besitze keine alten Nikon-Objektive, 6 Megapixel sind absolut ausreichend und der Autofokus hat mich bisher auch ueberzeugt. Die Kamera ist fuer eine Spiegelreflex recht kompakt und die Bedienung war auch fuer mich als Einsteiger schnell beherrschbar.
Ein paar Bilder
Ein weiteres Erzeugnis, das mit Hilfe der Kamera entstanden ist, kann man uebrigens bei Chris anschaun.
Schon fast ein Jahr ist es her, dass ich das erste Offline-Stoeckchen vom Buergermeister aus Karl-Tux-Stadt bekommen habe. Fast ein Jahr spaeter erreicht mich nun die zweite Iteration dieser Aktion:
Und damit die Empfänger auch wissen, wohin sie denn jetzt ihr “Trackback” schicken können zähl ich sie hier auf: die Suzan bekommt wieder ein Stöckchen, der Oli von f!xmbr, der Kommerzunixer Thorsten, der Rene alias Einsteiger, der Jörn vom Ende der Vernunft, die Geekosphere, mein virtueller Vorort Roothausen, der Axel S. Gruner alias grunix, der Deifl ist auch wieder mit dabei, der Shakal vom Ubuntublog, RTFM dieses Jahr auch, tote Bytes auch, der Roman alias Yoda hat sich ja auch eines erbeten, der Miwi wird wieder eines bekommen, der Reiner H., das adminlife-Blog, das Ubuntu-Center und YAUB, der Zero und das fedorablog sind die Empfänger.
Dieses Jahr bin ich nun endlich mit einer Kamera bewaffnet, ueber die ich auch noch in den naechsten Tagen berichten werde. Ich habe auch noch mal das letzte Stoeckchen heraus gekramt und abgelichtet:
Ob ich es dieses Jahr nach Chemnitz schaffe, haengt wie letztes Jahr wieder von meinen Klausurterminen ab. Ich hoffe aber, dass es dieses Mal klappt.
Wie mittlerweile einigen bekannt sein sollte, habe ich mich auch von dem Twitter-Hype anstecken lassen. Momentan weis ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich werde das ganze mal ne weile beobachten. Hier ist der Link zu meinem Profil.
Ich moechte nur mal erwaehnen, dass dieses Blog vor ueber einer Woche ganze 3 Jahre alt geworden ist. ![]()
Aufgrund von Klausurenstress etc. war ich in den letzten Wochen zeitlich etwas eingeschraenkt, aber das ist nun vorbei. Nun habe ich wieder mehr Zeit mich um meine privaten Projekte, und somit auch um das Blog, zu kuemmern.
In der naechsten Zeit werden somit nun ein paar Beitraege erscheinen, die ich schon eine Weile vor mir her schiebe. Und das Blog wird ein neues Design bekommen
Ich habe soeben meinen Fernseher weg gegeben. So ein Teil braucht sowieso nur Platz und Strom und lenkt einen von wichtigen Dingen ab. ![]()
Nachdem ich mich in letzter Zeit so nebenbei etwas mit Ruby beschaeftigt habe und mir heute nach dem Download einiger Podcasts die Dateien mit "%20" im Dateinamen praesentiert wurden, wollte ich das mal mit Ruby statt zmv loesen.
Nach etwa zwei Minuten ist dabei dieser Einzeiler, der sich direkt auf der Ruby-Shell (irb) ausfuehren laesst, heraus gekommen:
Dir["*.mp3"].each { |file| File.rename(file, file.gsub(/%20/, "_")) }
Hier wird einfach bei jeder *.mp3 Datei im Verzeichnis das %20 im Dateinamen durch einen Unterstrich ersetzt.
Seit gestern hatte meine kleine USB-Festplatte keine Lust mehr. Sie lies sich nicht mehr ansprechen und gab nur noch lautes Knacken von sich. Gerade bin ich auf die Idee gekommen die Platte von ihrem Gehaeuse zu befreien und mal kraeftig auf den Tisch zu klopfen. Und nun laesst sie sich wieder ansprechen. Klingt komisch, ist aber so. ![]()
Ich werde das Teil nun erstmal komplett sauber entleeren, so lange sie noch lebt.
So langsam wird es mal wieder Zeit mein Thinkpad zum Service zu bringen. Mittlerweile sind ein paar kleine aber nervige Maengel aufgetreten, die ich gerne beseitigt haette:
- Die Tastatur klappert auf der linken Seite im Bereich der oft genutzten TAB,ESC und F1-F4
- Die Verkleidung auf der linken Seite klappert auch leicht
- Auf dem Display gibt es zwei Stellen, bei denen ein paar Pixel heller sind als beim Rest
- Das Notebook "fiept", wenn man es nur ueber den Akku versorgt
Das einzige Problem besteht momentan eine Zeitspanne zu finden, in der ich problemlos ohne ein Notebook auskomme. ![]()
Nach Fedora und Slackware habe ich eine relativ lange Zeit Arch Linux auf dem Notebook genutzt. Mittlerweile ist auf dem Desktop Gentoo als weitere Distribution dazu gekommen.Nun bin ich auf die Idee gekommen, diese beiden Distributionen zu vergleichen. Allerdings muss ich anmerken, dass dies ein rein subjektiver Vergleich ist und ich hier keinerlei Flamewars ausloesen will. Die genannten Vor- und Nachteile beziehen sich rein auf meine Vorstellungen von einem guten System und sollten daher nicht missverstanden werden.
Installation:
Gentoo laesst sich sowohl aus einer bestehenden Installation heraus als auch von einer Live-CD installieren. Es gibt auf der letzteren auch einen grafischen und einen textbasierten Installer. Allerdings hat keiner der beiden bei mir zufriedenstellend funktioniert. Daher habe ich mich fuer die manuelle Installation entschieden.
Dank des sehr ausfuerlichen Gentoo-Handbuchs hat dies aber kein Problem dargestellt. Den einen oder anderen Kniff lernt man auch dabei und man ist wirklich flexibel in seiner Konfiguration. Allerdings gibt es die eine oder andere Huerde wie z.B. wenn das Root-Device auf einem LVM liegt und die Initrd per default keine LVM-Unterstuetzung mitbringt.
Fuer Einsteiger halte ich die Installation nur bedingt empfehlenswert, da sie eben nicht wirklich intuitiv zu handhaben ist. Als Installationsmedium kam bei mir die Gentoo-Live-DVD zum Einsatz, ich habe spaeter aber fast alle Pakete aus dem Netz geladen. Somit brachte der groessere Umfang der DVD keinen Vorteil.
Fuer die Netzanbindung, sorgte ein Notebook, dass ich per Crossover-Kabel mit dem PC verbunden hatte. Es hat als kleiner Router gedient, da auf der DVD keine passenden Treiber fuer die WLAN-Karte vorhanden waren.
Die Installation braucht Zeit. Am besten man nimmt sich das Ganze an einem freien Tag oder einer schlaflosen Nacht vor. Ohne die noetige Routine dauert die Vorbereitung des Systems schon etwas. Das Kompilieren des kompletten Systems dauert, je nachdem was der Rechenknecht unter der Haube hat und welchen Umfang die installierte Software hat, zwischen ein paar Stunden und mehreren Tagen. Dies ist mir definitiv zu lange. So lange das System laeuft, gibt es kein Problem, aber wenn mir mal die Platte abrauchen sollte, waere ich schwer am ueberlegen, ob es wieder Gentoo sein muss. Aus Platzgruenden sichere ich naemlich nur Nutzdaten und nicht das komplette System. Auf jeden Fall wuerde ich mir ein Script schreiben, das mir die Konfiguration automatisiert und eine unbeaufsichtigte Installation ermoeglicht.Viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass ich ein komplett neues System mit Arch Linux aufsetzen wuerde.
Bei Arch Linux habe ich mich fuer eine FTP-Installation entschieden, da man nur mit dieser die Moeglichkeit hat ohne grosses Frickeln ein verschluesseltes Root-Device zu erstellen, das spaeter beim Booten auch korrekt funktioniert. Nach dem Download der Installations-CD, startet ein Textbasierter Installer, der einem die noetigste Arbeit abnimmt. Die CDs sind zwischen 12 und 530MB gross und sollten somit den wenigsten Probleme bereiten.
Der Installer ist aufgeraeumt, setzt aber vom User ebenfalls einige Kenntnisse voraus. So muss man seine Festplatten manuell auf der Shell partitionieren, seine Konfigurationsdateien mit einem Editor seiner Wahl editieren und z.B. fuer ein verschluesseltes Root-Device die Konfigurationsdatei, mit der spaeter die Initrd erstellt wird, abaendern.
Obwohl meine letzte Installation schon ein paar Monate zurueck liegt, ging das ganze schnell von der Hand. In knapp 20min hatte ich das Basis-System installiert. Ich habe mir dann nach ein paar Tagen aus Unachtsamkeit die Partiionstabelle kaputt gemacht. Beim 2. Anlauf war die Konfiguration in 10min durch. Dazu muss man sagen, dass ich nur ueber eine DSL-1000 Anbindung verfuege und ich die kompletten Pakete aus dem Netz gezogen habe. Mit mehr verfuegbarer Bandbreite, waere das ganze noch schneller gegangen.
Die Verwendung von LVM und dm-crypt haben hier fast keine Probleme verursacht. Es war notwendig Zeile in der /etc/mkinitcpio.conf zu aendern. Der Rest lief dann von alleine.
Nach der Installation des Basissystems habe ich dann nach und nach die benoetigte Software installiert. Diese haette ich auch schon bei der Installation auswaehlen koennen, aber ich finde es besser die Pakete schrittweise zu installieren, weil ich nebenher schon am laufenden System schrauben kann.
Alles in allem ist die Installation deutlich staerker automatisiert als bei Gentoo ohne Installer. Durch die Binaerpakete, die man nicht extra kompilieren muss, spart man auch jede Menge Zeit.
Ressourcenverbrauch:
Hier schneidet Gentoo relativ schlecht ab. Das laufende System verbraucht zwar nicht mehr CPU-Zeit oder Arbeitsspeicher als ein vergleichbares mit einer anderen Distribution aber die Quelltexte zum kompilieren brauchen einige Gigabyte an Festplattenplatz und das Kompilieren jedes einzelnen Pakets kostet massig Leistung. Es ist, zumindest mit einer Dualcore-CPU, moeglich nebenher auf dem System zu arbeiten aber so richtig Spass macht es doch nicht wenn bei jedem Update alle neuen Pakete lokal kompiliert werden muessen. Ich persoenlich merke auch keinen spuerbaren Performance-Zuwachs durch das lokale Kompilieren der Pakete. Somit waere der einzige Vorteil dieser Technik, dass man Pakete sehr viel genauer anpassen kann als bei anderen Distributionen.
Bei Arch verbraucht sowohl das System mit den sauber vorkonfigurierten Paketen als auch der Betrieb selbst nicht besonders viele Systemressourcen. Das System ist sowohl performant als auch schlank und ueberzeugt damit. Da Einfachheit und Schlankheit unter anderem Grundzuege der Philosophie des "Arch Way" sind, kann Arch hier definitiv punkten.
Paketmanagement:
Die imho wichtigste Eigenschaft einer guten Linuxdistribution ist ein gutes und durchdachtes Paketmanagement. Bei Gentoo ist dieses, wie schon gesagt, fast komplett Quellcode basiert. Das Paketmanagement nennt sich Portage. Zu jedem Paket wird der Quellcode geladen, lokal entpackt und kompiliert. Zusaetzlich kann man durch das System der USE-Flags die Pakete auf seine persoenlichen Beduerfnisse anpassen. Es ist so z.B. moeglich die KDE-Unterstuetzung bestimmter Software nicht mit zu kompilieren, wenn man ohnehin nur Gnome einsetzt. Das macht das System sehr anpassbar.
Das Angebot an Paketen ist riesig. Es gibt fast nichts was es nicht gibt und ausser dem offiziellen Paketen gibt es auch noch Overlays. Es ist Problemlos moeglich sogar Spiele wie z.B. Quake IV und Addons dazu ueber das Paketmanagement zu installieren und aktuell zu halten. Selbstverstaendlich benoetigt man fuer kommerzielle Spiele die orginal CDs/DVDs und einen original Key. Allerdings nimmt einem das Paketmangement z.B. das Kopieren von notwendigen Daten der Spiele-CD ab. Diese Funktionalitaet passt bestimmt einigen Leuten nicht, macht das System aber auch attraktiv fuer Menschen, die auch unter Linux spielen und nicht jedes Spiel manuell installieren und aktuell halten wollen.
Mit ein paar Kniffen laesst sich auch das Portage System beschleunigen, so dass es weniger negativ ins Gewicht faellt.
Arch besitzt, wie Gentoo mit dem Portage-System, ein eigenes Paketmangement und baut weder auf RPM noch auf APT auf. Das ganze nennt sich "pacman". Das kommt von "package manger" und nicht von dem Spiel.
Pacman arbeitet flott, ist gut konfigurierbar und die Pakete sind in gut vorkonfigurierter Form vorhanden. So lange es sich nicht um wenig bekannte oder Nischensoftware handelt, kann man davon ausgehen, dass ein Paket vorhanden ist. Bei Bedarf ist es zudem problemlos moeglich Pakete mittels ABS selbst zu bauen. ABS selbst ist wie Portage auch ein Paketsystem, das sich ebenfalls an den BSD-Ports orientiert. Und sollte es Pakete geben, die nicht im reichhaltigen Repository zur Verfuegung stehen, so bekommt man diese mit hoher Wahrscheinlichkeit im Arch User Repository.
Auch bei Arch ist die Liste der verfuegbaren Software lang. Allerdings nicht so lang wie bei Gentoo.
Die verfuegbare Software ist aber oft aktueller als bei Gentoo. Ich habe schon erlebt, dass bestimmte Software schon einen Tag nach dem Release als Paket verfuegbar war. Eigentlich wuerde ich behaupten, dass man die Pakete in so kurzer Zeit gar nicht vernuenftig testen kann, aber mir ist bisher nichts negatives in dieser Hinsicht aufgefallen.
Im Gegensatz zu einigen anderern Binaerdistributionen sind die kompletten Pakete auf die i686 Prozessorarchitektur opimiert und nutzen somit mehr Funktionen moderner Prozessoren als andere Distributionen.
Anmerkung
Dieser Artikel lag hier ueber ein Jahr als Entwurf im System und sollte eigentlich ausfuehrlicher werden. Allerdings habe ich wegen Hardwareproblemen meinen Desktop ein paar Monate nicht nutzen koennen und darauf hin Arch installiert. Da ich mich seit dem nicht mehr mit Gentoo beschaeftigt habe waere es unfair gewesen mich bei weiteren Vergleichen auf eine Gentoo-Installation zu beziehen, die schon ueber ein Jah zurueck liegt.
Mittlerweile nutze ich auf meinem Notebook und dem Desktop nur noch Arch Linux, auf dem Router OpenWRT und auf dem Server Debian. Momentan bin ich mit diesem Setup wunschlos gluecklich. Vielleicht werde ich eines Tages nochmal auf Gentoo zurueck kommen, aber das habe ich momentan nicht vor. Momentan wuerde ich eher FreeBSD statt Gentoo nutzen.
Heute bin ich nun zum Entschluss gekommen diesen Artikel mit ein paar Korrekturen abzuschicken und teils unfertig ins Blog zu entlassen, da ich wahrscheinlich nicht dazu kommen wuerde ihn in dem Umfang zu vollenden in dem er geplant war. Ich hoffe, dass der eine oder andere trotzdem damit etwas anfangen kann.
Anmerkung Nr. 2
Der Artikel wurde am 19.04.2009 nochmals ueberarbeitet. Es wurden keine inhaltlichen Aenderungen vorgenommen sondern hauptsaechlich die Formatierung ans neue CMS angepasst sowie Rechtschreibfehler entfernt und Formulierungen ueberarbeitet.
..., dass ich diese Woche 30 Naegel fuer die Befestigung der Rueckwand eines Schrankes eingeschlagen habe ... mittels einer Knoblauchpresse. Das Ganze erinnert mich irgendwie stark an diesen Ausschnitt aus Monty Python and the holy grail:
"You must chop down the mightyest tree in the forest wiiiiiiiiith a herring!"
PING 192.168.13.1 (192.168.13.1) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.44 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x0 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 0 3f 42 30 2 12 2 0 0 0 22 ae 34 0 0 10 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37
Also irgendwie macht mir das Angst. So wie mir scheint hat mein OpenWRT-Router die Atheros-Karte nicht vertragen.
Bisher war mir dieses gruselige Stueck Software ja schlichtweg egal, da ich es nie wirklich verwendet habe. Nun habe ich gelernt dieses Teil und seine Renderingengine zu hassen. Grr.
Um eine Webseite in unterschiedlichen Browsern zu testen kann man ja mal die gaengigen Browser wie Firefox, Opera etc. selbst testen. Auch fuer Safari habe ich ein paar Leute bei denen ich mal schnell an den Rechner kann um zu testen. Problematisch wurde es beim IE in der Version 6. Den hatte keiner meiner Freunde installiert und ich ja sowieso nicht. Aber ich habe 4 Moeglichkeiten gefunden die Seite trotzdem testen zu koennen:
- VM mit Win2k aufsetzen: war mir zu aufwaendig.
- IEs4Linux funktioniert super. Installiert alles notwendige und erstellt ein Startscript fuer den IE. Ueber das Script laeuft der IE dann mittels Wine auf Linux.
- browsershots.org: eignet sich vor allem wenn man eine uebersicht von Screenshots vieler Browser sehen will. Dauert allerdings recht lange.
- IE Netrenderer: Hier kann man Webseiten von unterschiedlichen IE Versionen rendern lassen. Geht schnell und ist sehr praktisch wenn man nicht mit Wine hantieren will.
Ich denke mit diesen Mitteln ist es problemlos moeglich Webseiten mit Browsern aus dem Hause Microsoft zu testen.
Quicksearch
Kategorien
Links
Tags
del.icio.us
- Appcelerator Developer Center - Documentation
- Coderspiel — Rewiring Android for type-safe layout resources
- pkrumins's stackvm at master - GitHub
- Netty - the Java NIO Client Server Socket Framework - JBoss Community
- Learn Your Motherf#@kin' Science: A Textbook for Juggalos | Cracked.com
- The C Book - Table of Contents
- andrewvc's node-streamlogger at master - GitHub
- Setting up a JavaScript Build Process – JavaScriptr
- js-build-tools - Project Hosting on Google Code
- YUI Compressor
- JsUnit
- InfoQ: Ralph Johnson, Joe Armstrong on the State of OOP
- ztellman's aleph at master - GitHub
- Clojure - home
- Mac OS X keyboard shortcuts

