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PING 192.168.13.1 (192.168.13.1) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=1 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.44 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x0 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 0 3f 42 30 2 12 2 0 0 0 22 ae 34 0 0 10 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37 64 bytes from 192.168.13.1: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.00 ms wrong data byte #20 should be 0x14 but was 0x18 #8 8 9 a b c d e f 10 11 12 13 18 0 b0 af 25 88 80 0 25 80 e0 0 25 40 20 2 24 25 26 27 #40 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 2f 30 31 32 33 34 35 36 37
Also irgendwie macht mir das Angst. So wie mir scheint hat mein OpenWRT-Router die Atheros-Karte nicht vertragen. ![]()
Da ich gerade dabei bin eine kleinere Website aufzusetzen, muss ich mich nun auch mit einem sehr sehr nervigem Thema auseinander setzen: Der Internet Explorer.
Bisher war mir dieses gruselige Stueck Software ja schlichtweg egal, da ich es nie wirklich verwendet habe. Nun habe ich gelernt dieses Teil und seine Renderingengine zu hassen. Grr.
Um eine Webseite in unterschiedlichen Browsern zu testen kann man ja mal die gaengigen Browser wie Firefox, Opera etc. selbst testen. Auch fuer Safari habe ich ein paar Leute bei denen ich mal schnell an den Rechner kann um zu testen. Problematisch wurde es beim IE in der Version 6. Den hatte keiner meiner Freunde installiert und ich ja sowieso nicht. Aber ich habe 4 Moeglichkeiten gefunden die Seite trotzdem testen zu koennen:
- VM mit Win2k aufsetzen: war mir zu aufwaendig.
- IEs4Linux funktioniert super. Installiert alles notwendige und erstellt ein Startscript fuer den IE. Ueber das Script laeuft der IE dann mittels Wine auf Linux.
- browsershots.org: eignet sich vor allem wenn man eine uebersicht von Screenshots vieler Browser sehen will. Dauert allerdings recht lange.
- IE Netrenderer: Hier kann man Webseiten von unterschiedlichen IE Versionen rendern lassen. Geht schnell und ist sehr praktisch wenn man nicht mit Wine hantieren will.
Ich denke mit diesen Mitteln ist es problemlos moeglich Webseiten mit Browsern aus dem Hause Microsoft zu testen.
Verdammt ich muss gestehen, ich bin mittlerweile recht verwoehnt was die Internetanbindung angeht. Ob daheim, an der FH oder bei Freunden, ich bin sehr sehr selten unter 6MBit/s angebunden. Kein Wunder, dass mir die 1 MBit/s Anbindung gerade wie ne Oberkruecke vorkommt. ![]()
Ich versuche hier mal meine bisherigen Erfahrungen auf der Suche nach einem vernuenftigen, mobilen mp3- und ogg-Player zusammen zu fassen:
Begonnen hat alles mit dem Versagen des alten Players. Dann kam der erste iAudio 7, den ich wegen seltsamer Ueberempfindlichkeit der Bedienoberflaeche zurueck gesendet hatte. Danach wurde mir ein Sandisk-Player geliefert, mit dem ich nichts anfangen konnte, weil ausgerechnet diese Ausfuehrung nicht von Rockbox unterstuetzt wird. Darauf hin habe ich mir nochmals einen iAudio 7 bestellt, bei dem nun nach knapp einer Woche zwei der drei Tasten nicht mehr funktionieren. Wenn man den Player schuettelt hoert man es klackern. Ich bin ehrlich gesagt schwer enttaeuscht von Cowon. Bei dem Preis haette ich echt mehr erwartet.
Zusammenfassendes Fazit:
Keiner der drei Player hat es laenger als eine Akkulaufzeit bei mir ausgehalten. Entweder ich mache was falsch, habe einfach Pech oder ich bin verflucht. So langsam faengt das Ganze aber verdammt an zu nerven.
Die einzigen Marken, die ausser Cowon durchgehend ogg vorbis unterstuetzten waeren nun iRiver oder Meizu.
Man stelle sich folgendes Szenario vor:
Es ist das Wochenende vor einer wichtigen Klausur und sowohl der Jabberserver der FH, in dem die ganzen Kommilitonen im Roster sind, als auch der Dokumentenserver sind down. Super Timing. Zum Glueck hatte ich den ganzen Kram erst letztens auf meine Platte gesynct.
Eigentlich sollte dieser Beitrag einen Bericht ueber Rockbox auf meinem neuen Sandisk Sansa e 280 enthalten.
Leider kam es gar nicht erst soweit, da mir ein Player in Version 2 geliefert wurde der nicht von Rockbox unterstuetzt wird. Nun werde ich mich mal auf die Suche nach einem e280 der Version 1 begeben. doh
Leider hat nun mein komplettes bisheriges Audio-Setup fuer unterwegs den Geist aufgegeben. Die Kopfhoerer hatten leider schon vor Monaten einen Wackelkontakt und wurden durch K26P von AKG ersetzt. Seit nun etwa 3 Monaten war die "Hold-Funktion" des MP3-Players von Samsung defekt. Dies nervt auf Dauer gewaltig, also habe ich mir nun nach Weihnachten einen neuen Player gegoennt und werde den alten in den naechsten Tagen einschicken.
Der neue sollte mindestens das koennen was der alte auch konnte:
- Abspielen von mp3 und ogg-vorbis
- Reibungslose Zusammenarbeit mit GNU/Linux
- Datentransfer ohne zusaetzliche Software (also per USB-Storage)
Zudem sollte der neue eine lange Akkulaufzeit und eine Bookmarkfunktion fuer Podcasts vorweisen. Das waren unter anderem Dinge, die mir bisher gefehlt haben.
Nur mal als Anmerkung fuer die iPod-Fraktion: Ein iPod mit Orginalfirmware wuerde keine meiner Mindestvorraussetzungen erfuellen und waere somit unbrauchbar.
Nach langem Ueberlegen und Informieren ist es nun ein Cowon iAudio 7 geworden. Dieser bietet mir alles was ich benoetige sowie ein paar Extras wie zum Beispiel Support fuer FLAC und Xvid-Videos.
Es werden auch noch Bilder und Textdateien angezeigt. Allerdings ist mir bisher noch keine praktische Verwendung dafuer eingefallen.
Laut Angaben des Herstellers soll der Akku 60 Stunden(!!) halten. Laut Tests, soll die Laufzeit bei Normalbetrieb ca. 50 Stunden betragen. Das ist fuer mich mehr als ausreichend. Somit sollte ich den Player nur alle paar Wochen mal laden muessen.
Bedienung
In der Praxis ist die beruehrungsempfindliche Bedienoberflaeche recht gewoehnungsbeduerftig. Zudem ist es mir bisher nicht moeglich den Player blind zu bedienen.
Geladen wird der Player per USB oder Adapter, der nicht im Lieferumfang enthalten ist. Da ich sowieso meistens nicht weit von einem USB-Port entfernt bin und z.B. mein Router sowieso ununterbrochen laeuft, ist das aber kein Problem. Das Laden per USB laesst sich abschalten und bei Bedarf einschalten. So wird der Akku nicht sofort bei jedem Anschliessen an einen PC geladen.
Absolut toll ist die Bookmark-Funktion. Hiermit kann ich fuer jede Datei ein Bookmark anlegen um spaeter an einer definierten Stelle weiter zu hoeren. Dieses Feature ist zum Hoeren von Podcasts absolut genial.
Linux?
Mit dem mitgelieferten USB-Kabel laesst sich das Teil von den gaengigen Betriebssystemen als USB-Speicher ansprechen und braucht somit keine zusaetzlichen Treiber.
Unter Linux wird der Player allerdings als /dev/sd und nicht wie andere Sticks und Player als /dev/sd1 angesprochen. Ich habe mir hierzu sowieso wie im UDEV-Howto beschrieben eine Regel erstellt, die mir ein extra Device anlegt. Das ist hilfreich wenn man z.B. automatisch nach dem Einstecken Podcasts per Script uebertragen will.
Die mitgelieferte Software um Videos zu konvertieren liegt nur in einer Version fuer Windows vor. Aber das Konvertieren laesst sich auch problemlos unter Linux durchfuehren. Das werde ich in einem weiteren Beitrag erklaeren.
Audio
Den Klang wuerde ich als super bezeichnen. Im direkten Vergleich, subjektiv gesehen, etwas besser als der des Samsung.
In Sachen Audioformate wurde bisher alles abgespielt was ich wollte. So gefaellt mir das. Ich werde demnaechst mal etwas mit FLAC rumspielen und sehen, ob ich da Unterschiede zu ogg hoeren kann. Ansonsten bin ich voll zufrieden.
Es gibt noch die Moeglichkeit FM-Radio zu empfangen und bei Bedarf aufzuzeichnen. Allerdings habe ich diese Funktion bisher noch nicht wirklich getestet. Negativ finde ich nur, dass ausschliesslich Frequenzen und keine Namen von Sendern angezeigt werden und die Aufnamen in WMA kodiert werden. Allerdings ist dieses Gimmick fuer mich auch nicht wirklich wichtig.
Video
In Sachen Videos kann ich nur sagen, dass der iAudio 7 wirklich Videos abspielen kann. Wenn auch nur Xvid in einem AVI-Kontainer mit Einschraenkungen in Aufloesung und Bitraten. Es sollte reichen und ab und an mal die Tagesschau oder kleine Video-Podcasts anzusehen. Einen Spielfilm wollte ich auf dem kleinen Display nicht kucken.
Fazit
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und bin der Meinung, dass der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist. Ich wurde uebrigens fuer diesen Beitrag weder bezahlt noch sonstwie entlohnt. Ich berichte hier rein ueber persoenliche Erfahrungen.
Update:
Nach einem Fehler im Bedienelement, der zu stellenweise unkontrolliertem Scrollen und Spulen fuerte, wurde der Player wieder zurueck geschickt. Wirklich schade, denn eigentlich ist das Geraet ziemlich cool.
Seit fast drei Jahren auf 2 unterschiedlichen Notebooks muss ich mich nun schon mit gruselig schlechten Grafikkartentreibern aus dem Hause ATI/AMD herum schlagen. Anfangs auf meinem Toshiba Notebook und nun auf meinem Thinkpad. Und nun bin ich der Meinung mich mal etwas ueber diese Hateware auskotzen zu muessen.
Ich habe mit der Kombination ATI-Grafikkarte und Linux schon Grafik- und Anzeigefehler, Abstuerze und so einiges mehr erlebt.
Anfangs war es einfach nur unglaublich schrecklich diesen Kram ueberhaupt erst einmal installiert zu bekommen. Beim alten Notebook konnte ich auf 3D-Beschleunigung verzichten und den OpenSource-Treiber von x.org benutzen. Beim Thinkpad laeuft das leider nicht mehr, da der "xf86-video-ati"-Treiber keine neueren Radeons mehr unterstuetz und der Vesa-Treiber unglaublich langsam ist. Das ist schonmal nicht besonders toll aber bisher lief der fglrx-Treiber (mittlerweile Catalyst) von ATI ja, mehr oder weniger, stabil.
Geaendert hat sich das nach einem Systemupgrade auf einen aktuellen x-Server und einen Kernel 2.6.23. Hier war ein Umstieg auf einen neueren Treiber notwendig. Seit diesem Umstieg und allen nachfolgenden Versionen treten gelegentlich folgende Fehler auf:
- Schwarze oder bunte Balken im Eck rechts unten
- Hohe CPU-Last verursacht vom X-Server
- Seltsame Artefakte um den Mauszeiger herum
Seit diesem Zustand hoffe ich mit jeder neuen Version des Treibers auf Besserung. Leider wurden meine Hoffnungen nur teilweise erfuellt. Die Anzeigefehler scheinen durch den Eintrag von Option "XAANoOffscreenPixmaps" "true" in der Device-Section der xorg.conf beseitigt worden zu sein. Aber das spielt nun keine Rolle mehr, da in der aktuellen Version 7.12 des Treibers keine Aufloesungen ueber 1280x1024 Pixeln mehr moeglich zu sein scheinen. Damit ist nun das Bild matschig bis verschwommen. Und mit diesem Problem scheine ich laut dem einen oder anderen Beitrag nicht alleine zu sein.
Eine Alternative waere der offene radeonhd-Treiber, der auf Basis der von AMD veroeffentlichten Spezifikationen entstanden ist. Doch leider ist es mir auch hier nicht moeglich mein Display in der nativen Aufloesung zu betreiben.
So lange dieser Zustand nun anhaellt muss ich wohl oder uebel mit dem Kompromiss leben und letzten funktionierenden Treiber verwenden bis einer der beiden Treiber benutzbar ist.
Grrr. Das ist sowas von nervig ...
... wenn einem der Router durch Herunterfahren des WLAN-Interfaces signalisiert, dass nun Zeit zum Schlafen ist.
Das Ganze war natuerlich gewollt und wird per Cronjob erledigt. ![]()
Gerade habe ich eine nette Postkarte vom Buergermeister aus meinem Briefkasten gefischt. Darauf war eine Einladung fuer die Chemnitzer Linuxtage. Angekuendigt wurde das Ganze schon hier aber ich war mir nicht bewusst, dass ich auch betroffen bin.
Ganz nach dem Motto Schreib mal wieder hab ich heute einigen Bloggern, Offlinestöckchen geschickt. Ich bin ja gespannt, wie die reagieren und vor allem, wie die artig und brav trackbacken oder kommentieren wollenMal sehen ob die überhaupt mitbekommen, von wem das kommt und ob die sich hier melden
![]()
Eine sehr schoene Aktion. Das Interesse waere hiermit geweckt.
Wenn die Herstellerangaben stimmen, liegt der Stromverbrauch meines neuen Kuehlschranks bei einem Viertel des alten. Und das bei deutlich mehr Fassungsvermoegen. Das Ganze habe ich natuerlich auch mal oberflaechlich nachgemessen und das Ergebniss ueberzeugt.
So gefaellt mir das. ![]()
Endlich ist die Zeit des langsamen WLAN-Sharings vorueber. Ich habe seit heute Zugang zu meinem eigenen DSL-Anschluss.

Hallo ich lebe noch.
Und seit gestern bin ich nun Student an der HdM. Ich bin mal gespannt was in Zukunft noch auf mich zu kommen wird.
Ich habe seit ueber 2 Wochen wieder einen Arbeitsplatz, der sehr viel Spass macht aber eben auch Zeit in Anspruch nimmt. Daher entschuldige ich mich mal, wenn es in der letzten Zeit wenige Eintraege hier im Blog gab. ![]()


